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Liegesimulation – bei Betten Ebert in Rheinstetten

Manchmal fühlt sich eine Matratze im ersten Moment bequem an – und trotzdem wacht man nach einigen Nächten mit Druckstellen, Verspannungen oder unruhigem Schlaf auf. Genau hier setzt die Liegesimulation bei Betten Ebert in Rheinstetten an: Sie unterstützt die Beratung mit nachvollziehbaren Daten zur Druckverteilung und zur ergonomischen Lagerung. Ziel ist nicht „Technik um der Technik willen“, sondern eine klarere Entscheidung: Welche Kombination aus Unterfederung, Matratze und ggf. Kissen entlastet Ihren Körper wirklich – passend zu Ihrer Schlafposition und Ihrem Komfortwunsch.

Was ist eine Liegesimulation?

Unter einer Liegesimulation versteht man eine Mess- und Analysehilfe, die beim Probeliegen sichtbar macht, wie Ihr Körper auf dem Schlafsystem aufliegt. Dabei werden Druckpunkte, Belastungsspitzen und die Verteilung des Körpergewichts ausgewertet – häufig als farbige Darstellung, die sich leicht interpretieren lässt.

Was die Simulation zeigen kann

  • Ăśberdruck-Zonen (z. B. Schulter, HĂĽfte/Becken, Fersen)
  • UnterstĂĽtzungsdefizite (z. B. Hohlkreuz/Lendenbereich)
  • Unruhige Lagerung durch falsche Kombination aus Unterbau und Matratze
  • Unterschiede zwischen mehreren getesteten Systemen im direkten Vergleich

WofĂĽr die Liegesimulation besonders sinnvoll ist

Die Liegesimulation ist vor allem dann hilfreich, wenn das Liegegefühl schwer einzuordnen ist oder bereits Beschwerden bestehen. Sie ersetzt nicht Ihr Körpergefühl – sie macht es nachvollziehbar und hilft, Fehlkäufe zu vermeiden.

Typische Situationen aus der Praxis

  • Sie hatten bereits mehrere Matratzen, aber keine Lösung war dauerhaft gut.
  • Sie wachen mit Nacken-, Schulter- oder Lendenverspannungen auf.
  • Sie sind unsicher zwischen „zu weich“ und „zu hart“ – alles fĂĽhlt sich ähnlich an.
  • Im Doppelbett haben zwei Personen unterschiedliche BedĂĽrfnisse.

So läuft die Liegesimulation bei Betten Ebert ab

Damit die Ergebnisse wirklich aussagekräftig sind, wird die Simulation in der Regel in Ihrer typischen Schlafposition durchgeführt. Wir erklären dabei jeden Schritt verständlich – ohne Fachchinesisch und ohne Druck.

Ablauf in klaren Schritten

  1. Kurzcheck: Schlaflage, Beschwerden, aktuelles System, Wärmeempfinden.
  2. Messung: Probeliegen auf ausgewählten Systemen – ruhig und ohne Hektik.
  3. Auswertung: Druckverteilung und ergonomische Auffälligkeiten gemeinsam besprechen.
  4. Vergleich: Alternativen testen und Unterschiede nachvollziehen.
  5. Feinabstimmung: Unterfederung, Einstellungen, ggf. Topper oder Kissen ergänzen.

Wie man Ergebnisse richtig interpretiert

Eine Liegesimulation ist keine „Prüfung“, die man besteht oder nicht besteht. Entscheidend ist, was die Darstellung für Ihren Körper bedeutet und wie sie sich mit Ihrem Empfinden deckt.

Wichtige Grundsätze

  • Weniger Spitzen = oft besser: Stark belastete Punkte können zu Druckschmerz fĂĽhren.
  • Gleichmäßig ist nicht immer optimal: Der Körper braucht an manchen Stellen gezielte Entlastung.
  • Ergonomie + Komfort: Die beste Lösung ist die, die stĂĽtzt und sich gut anfĂĽhlt.
  • Vergleich ist Gold wert: Aussagekräftig wird die Simulation besonders im direkten Systemvergleich.

Welche Rolle Unterfederung und Matratze spielen

Viele denken bei Beschwerden zuerst an die Matratze – dabei ist die Kombination entscheidend. Ein ungeeigneter Unterbau kann gute Matratzen „falsch“ wirken lassen, weil die punktgenaue Unterstützung nicht zur Geltung kommt.

Typische Kombinationsthemen

  • Unterfederung zu starr: Schulter sinkt nicht ein, Druck steigt.
  • Unterfederung zu weich: Becken sinkt ab, Lendenbereich wird ĂĽberdehnt.
  • Falsche Abstimmung: Matratze und Unterbau arbeiten gegeneinander statt miteinander.
  • Fehlende Einstellungen: Systeme mit Zonen/Einstellungen werden nicht genutzt.

Liegesimulation vs. „Härtegrad“: der große Unterschied

Härtegrade sind oft herstellerabhängig und nur bedingt vergleichbar. Die Liegesimulation hilft, weg von Etiketten zu kommen – hin zu einer Frage, die wirklich zählt: Wird Ihr Körper richtig entlastet und gestützt?

Was statt Härtegrad wichtig wird

  • Schulterentlastung in Seitenlage (kein „HochdrĂĽcken“)
  • Beckenstabilität (kein Durchhängen)
  • Gerade Wirbelsäulenlinie in RĂĽckenlage
  • Beweglichkeit (leichter Positionswechsel ohne „Festkleben“)

Häufige Fragen zur Liegesimulation

Viele Kundinnen und Kunden möchten vorab wissen, was sie erwartet. Hier finden Sie die häufigsten Punkte – verständlich zusammengefasst.

Kurz erklärt

  • Muss ich dafĂĽr einen Termin machen? Empfehlenswert, damit ausreichend Zeit eingeplant ist.
  • Wie lange dauert das? Je nach Fragestellung und Vergleich meist so lange, bis Sie sicher entscheiden können.
  • Ist das sinnvoll ohne Beschwerden? Ja – besonders, wenn Sie präventiv investieren möchten.
  • Ersetzt das Probeliegen? Nein. Es ergänzt Probeliegen mit zusätzlichen, klaren Informationen.

Tipps, damit die Ergebnisse realistisch sind

Damit die Messung zu Ihrem Alltag passt, achten wir auf eine realistische Situation. Kleine Details können einen Unterschied machen – zum Beispiel die Schlafposition, die Sie tatsächlich die meiste Zeit einnehmen.

So bereiten Sie sich gut vor

  • Kommen Sie, wenn möglich, ohne Zeitdruck – gute Entscheidungen brauchen Ruhe.
  • Ăśberlegen Sie vorher: Seite, RĂĽcken oder Bauch – wie schlafen Sie ĂĽberwiegend?
  • Notieren Sie typische Problemzonen (Schulter, HĂĽfte, Lendenwirbelsäule, Nacken).
  • Paare: am besten gemeinsam testen, um Unterschiede direkt auszugleichen.

Liegesimulation in Rheinstetten: mehr Klarheit, bessere Entscheidung

Wenn Sie nicht länger raten möchten, sondern eine Lösung suchen, die sich nacht für nacht bewährt, ist die Liegesimulation eine wertvolle Unterstützung. Besuchen Sie Betten Ebert in der Rheinaustraße 102, 76287 Rheinstetten – gut erreichbar aus Karlsruhe, Ettlingen, Rastatt und Malsch. Wir verbinden Messwerte mit Erfahrung und erklären verständlich, was zu Ihrem Körper passt – damit aus Probeliegen eine wirklich sichere Entscheidung wird.